NRW-Altersklassenrekorde für die SSF-Schwimmer bei den Ruhr Games

Im Unibad Querenburg in Bochum traten die Bundes- und Landeskadersportler vom 05. – 06.06.2021 im Schwimmmehrkampf gegeneinander an. Vertreten waren die Jahrgänge 2007 bis 2011. Die sieben Schwimmer, die für die SSF Bonn dort starteten, waren überaus erfolgreich.

Adela Zimova (Jg. 2011) erschwamm sich in 2:47,55 min über 200 m Rücken

V. l. n. r.: Adela, Katerina, Marlene, Simon (Foto: privat)

einen neuen NRW-Altersklassenrekord. Auch den Schwimmmehrkampf bestehend aus 200 m Hauptschwimmart (bei Adela Rücken), 400  m Freistil, 100 m Hauptschwimmart, 50 m Hauptschwimmart Beine sowie 200 m Lagen konnte sie in ihrem Jahrgang souverän für sich entscheiden.

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SSF-Schwimmer starten bei den Ruhr Games

Endlich haben auch die jungen Schwimmerinnen und Schwimmer der SSF Bonn wieder die Möglichkeit, Wettkampfluft zu schnuppern. Sie starten dieses Wochenende bei den Ruhr Games. Der Kampf um Medaillen in den Disziplinen Rücken, Schmetterling, Brust, Freistil und Lagen: Im Unibad Querenburg in Bochum treten die Bundes- und Landeskadersportler im Schwimmmehrkampf gegeneinander an. Vertreten sind die Jahrgänge 2007 bis 2011.

Folgende Schwimmer der SSF Bonn sind am Start: Adela Zimova (2011), Caroline Luckert (2008), Katerina Zimova (2009), Marlene Balg (2009), Martha Faupel (2008), Simon Butscheid (2009), Toby Godsell (2007).

Wir wünschen viel Erfolg!

Der SSF-Schwimmtrainer für den Nachwuchs: Pascal Schreiter

Pascal Schreiter (P. S.) steht seit September 2019 für die SSF am Beckenrand. Zeit für ein kurzes Interview.

Pascal, wie bist du zum Schwimmen gekommen?

Pascal Schreiter (Foto: R. Dany)

P. S.: Zehn Jahre war ich als Leistungssportler im Schwimmen unterwegs. Mein größter Erfolg war Platz 1 in der Bezirksliga bei den DMS. Den Aufstieg in die Landesliga haben wir aber leider trotzdem nicht geschafft. Außerdem habe ich noch ein paar Medaillen bei Bezirksmeisterschaften sammeln können. Die ganz großen Erfolge sind mir also verwehrt geblieben (lacht).  Mit 16 hat man mich dann gefragt, ob ich bei Nachwuchsgruppen als Übungsleiter aushelfen möchte. Und so kam eines zum anderen. Ich habe dann meine Trainerlizenzen C und B erworben. Seit 2004 stehe ich nun am Beckenrand, nur unterbrochen von einer einjährigen Pause 2018/19. Und es macht mir immer noch Spaß, mit den Nachwuchsschwimmern zu arbeiten! Mein größter Erfolg als Trainer waren übrigens zwei 11. Plätze auf der DJM durch Simon Spilger (SpVgg Lülsdorf-Ranzel). „Der SSF-Schwimmtrainer für den Nachwuchs: Pascal Schreiter“ weiterlesen

Sieben Schwimmer für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert

Nach 2019 und der Corona-Pause im letzten Jahr werden nun vom 03. – 06.06. zum zweiten Mal die Deutschen Meisterschaften Schwimmen im Rahmen der Finals ausgetragen (https://diefinals.de/). Auch dieses Mal wird es eine umfangreiche Berichterstattung in der ARD und im ZDF geben.

Durch die großen Auflagen des Hygienekonzepts sind lediglich 20 Sportler je Strecke startberechtigt. Daher ist es ein tolles Ergebnis, dass sieben Bonner Schwimmer mit dabei sind. Aus der Trainingsgemeinschaft „Team Bonn“, die sich aus Schwimmern der SG WAGO und der SSF Bonn zusammensetzt, haben sich folgende Athleten qualifizieren können.

SSF Bonn: Till Krajenski (400 m Lagen), Toby Godsell (200 m Rücken), Islam Elnoamany (200 m und 50 m Schmetterling), Jannik Schuller (50 m Freistil und 50 m Schmetterling),

SG WaGo:  Jan Bäumer (50 m Rücken), Paula Schmitz (50 m Brust), Lina Kröger (50 m und 100 m Rücken sowie 50 m Schmetterling).

Insbesondere die Bundeskaderathleten Lina und Jannik rechnen sich durchaus Chancen auf eine A-Final-Teilnahme aus.

Redaktion: R. Dany

 

See you soon, Philip!

Seit der Saison 2018/19 betreute Philip Graf zusammen mit Johannes Katzer das A1-Team. Für sein Masterstudium zog er nach Aachen.

Foto: J. Katzer

Höchste Zeit, um noch einmal Danke zu sagen, und Philip ein paar Fragen zu stellen.

Was waren deine Highlights als Trainer?

Philip: Das ist wirklich schwer in Worte zu fassen. Ich habe viele gute Rennen und viele gute Platzierungen gesehen. Die eigentlichen Highlights waren aber eher die Kleinigkeiten in jedem Training, wenn etwa ein Schwimmer einen Durchbruch bei einer Technikumstellung hatte oder ein Set gut geklappt hat.

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Strahlende Gesichter nach 30 Stunden Schwimm-Marathon im Bonner Frankenbad

Das 42. Internationale Jugendmeeting war wieder einmal etwas ganz Besonderes. Mit 3.000 Meldungen ist die Organisation an ihre Grenzen gestoßen, aber die Stimmung war so gut wie schon lange nicht mehr.

Zahlreiche Fans sorgten für eine volle Tribüne und lautstarke Unterstützung der Sportler und Sportlerinnen.  Besonders laut wurde es, wenn Meeting-Rekorde in greifbare Nähe rückten oder in den Finalläufen hart um die Platzierungen gekämpft wurde.

Herausragend waren die beiden Meeting-Rekorde von Josha Salchow über 50 und 100m Schmetterling. Dabei gelang es Josha, die 100m Schmetterling erstmals unter 53 Sekunden zu schwimmen. Josha startet jetzt für die SG Nikar Heidelberg, seine ersten Erfahrungen mit dem Schwimmen hat er aber bei den SSF Bonn gesammelt.

Mit drei Meeting Rekorden über 400m Freistil, 200 und 100m Lagen konnte sich Sebastian Aurelius Beck vom SV Würzburg in die Rekordlisten eintragen. Seine Vereinskameradin Lea Boy lieferte mit ihrer Zeit über 400m Freistil die punktbeste Leistung bei den Damen ab.

Sehr zufriedene Gesichter machten die Trainer des Teams Bonn, der Trainingsgemeinschaft der SSF Bonn und der SG WaGo am „Strahlende Gesichter nach 30 Stunden Schwimm-Marathon im Bonner Frankenbad“ weiterlesen

Till Krajenski holt Bronzemedaille bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin

Mit neuer persönlicher Bestzeit über die 400 Lagen (04:44,02) holte Till Krajenski in Berlin die erste Medaille bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften (DJM). Seit 5 Jahren ist dies die erste Medaille für den SSF Bonn bei den DJM über eine Einzelstrecke.
Er verbesserte seine Zeit deutlich zum Vorlauf und konnte sich nach dem Anschlag über den dritten Platz freuen. Die seit der laufenden Saison von der SG WAGO zur Verfügung gestellten Trainer Johannes Katzer und Philip Graf dürfen sich den Anteil an der Platzierung hoch anrechnen. Durch diese und die weiteren Leistungen mit persönlichen Bestzeiten und zahlreichen Finalteilnahmen ist die Kooperation zwischen dem SSF Bonn und der SG WAGO ein Erfolg. Lina Kröger (Jg.2004/SG WAGO) freute sich ebenso über die Bronzemedaille über 100 Rücken in einer Zeit von 01:05,31.

NRW Jahrgangsmeisterschaften mit 16 Aktiven der Schwimmabteilung

Toby Godsell (Jg. 2007)

Die diesjährigen NRW Jahrgangsmeisterschaften fanden im Südbad in Dortmund statt. Teilnehmen durften die Jahrgänge 2005 bis 2007 weiblich und 2003 bis 2007 männlich. Von der Schwimmabteilung konnten sich 16 Aktive für den Wettkampf qualifizieren. Zum ersten mal durfte die Altersklasse 11 bzw. zur Zeit der Jahrgang 2008 an den NRW Jahrgangsmeisterschaften teilnehmen. Dieser Jahrgang durfte zum Auftakt des Wettkampfs die 200 Lagen schwimmen. Diese Disziplin ist das Sprungbrett für den diesjährigen deutschen Jugendmehrkampf.  Mit dabei waren Caroline Luckert und Fabian Balg, die sich über persönliche Bestzeiten freuten. Am Ende des Qualifikationszeitraum werden wir wissen, ob die Aktiven des Jahrgangs 2008 an dem diesjährigen Saisonhöhepunkt teilnehmen dürfen.

Erfolgreichster Bonner Schwimmer war Toby Godsell. Er holte bei 5 Starts zwei Goldmedaillen und zwei Silbermedaillen. Über die Strecken 100 und 200 Rücken durfte er sich nicht über den Titel NRW Jahrgangsmeister freuen, er hat sich mit seinen neuen Bestzeiten erfolgreich für die deutschen Jahrgangsmeisterschaften qualifiziert.

Insgesamt gingen eine Bronzemedaille, 5 Silbermedaillen und 6 Goldmedaillen und somit 6 NRW Jahrgangsmeistertitel (Toby Godsell Jg. 2007 100 und 200 Rücken, Maximilian Wiedemann Jg. 2005 200 Brust, Till Krajenski Jg. 2004 200 Brust, Islam Elnoamany Jg. 2003 50 und 200 Schmetterling) an die Schwimmer des SSF Bonn. 

 

Trainingslager 2019 der jüngeren Jahrgänge

Am Samstag, den 13. April 2019, war es so weit: 22 Aktive und drei Trainer der Schwimmabteilung machten sich auf den Weg nach Worriken, einem Sport- und Freizeitzentrum in Bütgenbach, Belgien. Die Schwimmerinnen und Schwimmer aus dem B- und C-Team freuten sich auf die Woche, jedoch warteten neben Spaß vor allem harte Trainingseinheiten auf die Teilnehmer.

Schon am Tag der Anreise ging es für die Nachwuchsathleten zwei Mal ins Wasser: Im 25-Meter-Becken der Schwimmhalle zogen die Schwimmerinnen und Schwimmer im Verlauf der Woche unzählige Bahnen. Unter direkter Beobachtung auf einer der Außenbahnen wurde das C-Team bestehend aus Moritz Baumelt (Jg. 2009), Sem Goldburd (Jg. 2010), Setyanie Marie Klunker (Jg. 2008), Omar Mohammed (Jg. 2010), Leon David Nachtsheim (Jg. 2010), Michael Rückert (Jg. 2009) und Okan Uludag (Jg. 2009) von Carmen Krajenski trainiert. Carmen war das erste Mal nicht als Athletin, sondern als Trainerin und Betreuerin im Trainingslager dabei.

Die weiteren vier Bahnen belegte das B-Team: Fabian (Jg. 2008) und Marlene Balg (Jg. 2009), Klara Baumelt (Jg. 2007), Tom Boshuizen (Jg. 2008), Simon Butscheid (Jg. 2009), Martha Faupel (Jg. 2008), Katelynn Tiara Gassen (Jg. 2006), Charlotte (Jg. 2008) und Toby Godsell (Jg. 2007), Enrico Kaminski (Jg. 2006), Piyali Kashem (Jg. 2008), Alessia Lo Giudice Priolo (Jg. 2007), Caroline Luckert (Jg. 2008), Sofia Valentina Nachtsheim (Jg. 2008) und Leonie Prümmer (Jg. 2007) absolvierten ihr Training unter der Anleitung von den Trainern Silke Wilhelm und Henrik Würdemann.

Neben dem Wassertraining gab es außerdem Landeinheiten, an denen alle Sportler motiviert teilnahmen. Die Trainer erstellten einen anstrengenden Zirkel zur Kräftigung und Stabilisierung der Muskulatur. Ab und zu stand auch Lauftraining auf dem Programm: Zweimal drehten Silke und Carmen mit einigen Athleten eine kleine Runde am Rand der Freizeitanlage, aber auch in der Turnhalle wurde gesprintet.

Selbstverständlich bestand das Trainingslager nicht nur aus Schwimmen und Landtraining. Die Aktiven nahmen an drei Angeboten des Freizeitzentrums teil: Mit Bogenschießen, Tennis und Klettern im Hochseilgarten konnten sich die Schwimmerinnen und Schwimmer in etwas anderen Sportarten ausprobieren und hatten außerdem viel Spaß.

Dank der Motivation und dem Spaß der Athleten und Trainer wurden gute Ergebnisse in Worriken erzielt, welche auf neue Bestzeiten und Erfolge in den nächsten Wettkämpfen hoffen lassen.

Mächtig stolz auf die neuen Shirts.
Viel Spaß zusammen im Wasser.
Übungen machen zu zweit mehr Spaß.
Auch wenn die Übungen anstrengend sind.
Oder man sich dabei gegenseitig motivieren kann.
Zusammen in einem Rhythmus trainieren.
Mit Köpfchen schnelle Reaktion abrufen.
Das eigene Körpergewicht hochziehen.
Freizeitspaß bei schönem Wetter.